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also im Gründe soviel versobiedne Fugen als Thcmatc (Strophen)zur Aufgabe, und keine gilt mehr, als man in die erste — einzigeDurchführung zu legen vermocht. Es ist also dringend nothwendig,jede Durchführung mit voller Kraft zu vollenden; selten werden un-vollständige, oft übervollständige Durchführungen rathsam sein. —Eines (später aufzuweisenden) Mittels jedoch, der Fuge Kraft zugeben, wird man sich nur sehr vorsichtig bedienen dürfen: derEngführung nämlich. Denn so stark sie auch in spätem Durchfüh-rungen einer Fuge wirkt, so leicht kann sie in einer ersten odereinzigen Durchführung die klare Auffassung des Themas hindern.
Als ein leichtes Beispiel betrachten wir hier den Anfang einesßach’schen Orgelstücks, einer Fugirung des Chorals: ,,Ieh hab’mein’ Sach’ Gott heinigestellt.“
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Bach setzt hier die erste Strophe als erstes Thema (bis zumersten Ton des fünften Taktes im Diskant ein; im vierten Taktefolgt der Alt, im siebenten der Tenor. Nach einem Zwischensatzerscheint im fünfzehnten Takte der Bass, und diesem folgt sogleichim secbszjehnten der Diskant in der Vcrgrösserung.
Dieser ganze Satz macht einen ausführlichen Halbschluss auf
der Dominante; daun setzt die zweite Strophe als zweites Themaim Tenor ein,