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Vorstellung von dem, was zwischen Leiden geschehen muss, fassen.Die erste Durchführung. wird in G und .Dmoll stehn und schlos-sen, der Schluss des Fugato wird auf G (in <?dur oder Moll, oderC) zu stehen kommen. Wollten wir nuu den noch fehlendenmilllern Satz auf G , D oder C stellen, so würde Eintönigkeit,Stockung der Modulation die'Folge sein. Besser ist es, wir neh-men die dritte nächstverwandte Tonart von Gmoll, /?dur, — ge-ben vielleicht von ihr nach JEsdur, haben von da Zutritt zu Cmoll,oder eine leichte Wendung nach Gdur, das nur berührt würde,um den Orgelpunkl und Schluss einzuleiten. Ist dies auch, wiewir bereits wissen, nicht der einzig zulässige Weg, so scheint esdoch ein wohlbedachter, und erinnert uns an die Modulationsgesetzedes ersten Theils, die auch hier genügen. — Der Inhalt diesesMilteisatzes würde übrigens freie Figuration oder eine zweite voll-ständige oder unvollständige Durchführung sein.
Betrachten wir nun einen solchen Satz, so findet sich, dasser ein dreilheiliger ist, dessen erster Theil auf der Dominanteschliesst, dessen zweiter wieder zur Dominante hinführt. Es istbekannt, dass wir den ersten Theil auch hätten in andrer Weisescbliessen können, z. B. in der Parallele, oder (wie No. 485 an-deutet) im Haupttone selbst. Im letztem Falle würden wir denSatz, gleichsam als ein für sich allein bestehendes Ganze, weiterausgeführt haben. Es hätte dann ein andres Fugato einsetzenkönnen, z. B. dieses in der Parallele des Hauptions.
487 3 $.
Wir sehen hier zum zweiten Mal ein lebhafter gestaltetesFugenthema, hervorgetrieben durch das Bedürfniss einer erhöhtenBewegung nach der Ruhe des ersten Satzes. — Wie, wenn unsein solches bewegteres Thema nicht zusagle?
Dann würde die erhöhte Bewegung neben dem Thema ange-regt werden. Wir müssten dann sogleich aus dem Schlüsse selbsteine bewegte Stimme herauszieben, und ihr das Fugenthema gegen-überstellen. Dies könnte durch einen gehenden Bass (S. 232) z. B.in dieser Weise
~ Xenor.
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Basso continuo.