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Folglich muss das Fugato eine modulatorische Wendung neh-men, die geeignet ist, in den Anfang von No. 483 zurückzuführen.Dies kann in mancherlei Weise, am nächsten und bestimmtestendurch eine Wendung auf die Dominante des Haupttons, am voll-sten durch einen figurirten Orgelpunkt auf dieser Dominante (durcheine figurative Behandlung der zu einem Orgelpunkt vereinten Har-
Fugatothemas über dem Orgelpunkte geschehen, wie hier —
(in etwas hastiger Weise) angedeutet ist. Man muss sich vorstel-len, dass der Anfang dieses Satzes die Fortsetzung vorangegang-ner Figurirung ist; wenigstens erscheint die Mittelstimme aus demThema entlehnt, und eben so auch die übereilt eintrelende und zuhastig in den Halteton des Orgelpunkts einführende Bassstimme.In den letzten Takten fasst die Oberstimme das Fugenthema; undwahrscheinlich würde sich nach dessen Vollendung die Figuralarbeitgesteigert und gehoben haben bis zu Atm fortissimo einer Fermate,oder gesenkt und gemildert, um durch Kontrast oder allmähligeAnnäherung den Wiederanfang von No. 483 einzuleiten und sichunmittelbar oder nach einem Absatz oder Halt in ihn hineinzu-begeben.
Wir haben nun Anfang und Schluss des Fugato vorausbedacht;jener würde in der ersten oder einzigen in No. 484 begonnenenDurchführung, dieser in dem eben besprochnen in No. 486 ange-knüpften Orgelpunkte bestehn. Jetzt können wir auch eine sichre
monien), am befriedigendsten durch die nochmalige Einführung des
ßirhry