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daher genügen, wenn das Thema nur einen Schluss aus dem Domi-nantakkord in den tonischen Dreiklang zulässt, wenn auch statt derTonika die Terz (wie in No. 310) genommen würde; weniger gün-stig ist die Quinte, da sie, z. B. in dieser Umbildung unsers Themas,
den tonischen Akkord und den Schluss zu wenig bezeichnet.
Allein — muss der Schluss in der Tonika des Haupt-tons geschehen? Gewiss nicht. Wir können ja mit jedem Satz,also auch mit dem Fugenthema in einen andern Ton übergehn,z. B. in die Dominante,
oder in die Parallele. Diese Fälle werden später in Betrachtkommen.
In rhythmischer Beziehung genügt es, wenn derHauptmoment des Schlusses ein Haupttakttheil ist, kämen auchnoch einige zum Schluss (in den Schlussakkord) gehörige Tönenach. Wir hätten z. B. unsre bisherigen Themate in dieser Weise
abschliessen können.
Eben so wohl kann das Thema (in zusammengesetzten Takt-arten) auf einem gewesenen Takltheile schliessen; wir hätten z. ß.unser Thema No. 310 so
erweitern können. Denn wir wissen schon, dass in den zusam-mengesetzten Taktarten das Wesentliche der einfachen (S. 118)nicht aufgehoben ist und haben uns gewöhnt, die Konstruktionvon Tonstücken zusammengesetzter Taktordnung durch Zurückfüh-rung auf die einfache Taktart (S. 210) aufzuklären. Der vorste-hende Satz ist im Grunde nichts als ein drei Takte langer Zwei-viertelsatz,
*) Hier wird die Unkräftigkeit der Quinte durch die nachfolgende Terz undTonika vergütet.
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