begiebt und damit einen abgeschlossenem Karaktcr annimmt, odersich wenigstens in zweitheiliger Form (No. 276 und 277) entschie-den ausprägt, oder bei einer gleichsam iiberlliessenden Stimmbe-wegung (No. 302) über den schon vorhandnen Theilschluss hin-wegflulhet. In diesem durchaus bewegten, an keinem bedeutendenMotiv haftenden Tonstücke bildete sich (S. 227) eine Dreitheiligkeit;der Anfang musste wiederkehren, damit nur irgend ein Anhalt fürdas Ganze gewonnen würde. In dem sinnigem, aber ebenfallsbeweglichen Tonstücke von No. 296 war der Hauptgedanke wichtiggenug und hinlänglich festgehallen, um eine Dreithciligkeit und dieRückkehr des Anfangs nicht nöthig zu machen; der Schluss desersten Theils wurde vom Gang der Stimmen überschritten, dochaber nicht so weit verhüllt, wie bei dem andern Tonstücke.
In dem anmuthig gaukelnden Präludium No. 259 dagegen isteben dieses Hin- und Herspielen der Oberstimme das gleichsamsich selbst und für sieb allein Genügende. Bach spielt daher nurimmer weiter (wie schon der Gang der Modulation
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Hier also war noch ein Halt. In dem S. 194 angeführten C-dur-Präludium fehlt auch dieser. Die eine Stimme, aus der eigent-lich das Ganze besteht, schaukelt sich höchst anmutbig, aber ohneirgend einen hervortretenden Moment weiter. Daher ist von Ab-schnitten und Theilschlüssen so wenig wie von einer Wiederkehrdes Anfangs die Rede, sondern das eine Motiv wiederholt sichunter der Leitung einer gangartigen Modulation (Th. I, BeilageXXI) so lange, als dem leichterweckten Sinn des Komponisten gutscheint. Wie aber wird nun das Gefühl der Abrundung erweckt?