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nicht rhythmisch absetzt, sondern die Stimmen (Alt, Tenor, daunBass) unaufhaltsam weiter streben. Ueher breiten Akkorden (wirdeuten hier nur das Wesentliche der Modulation an)
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setzt sich das Stimmgewebe in der Weise des Anfangs fort, ge-langt, wie wir sehen, in die Dominante und lässt sich im fünf-zehnten Takle zu einem förmlichen Theilschlussc für den folgendenTakt an. Allein hierzu kommt es nicht; die Stimmen verhüllenden Schlussakkord durch Vorhalte und Hülfsnolen, —
Takt 15.
und ergiessen sich sogleich in den Raum des zweiten Tbeils.
Dieser dehnt sich weit, von No. 302 ab über vierzig Takteaus, und dabei wird nicht, wie etwa in No. 296, ein bestimmtesund karaktervolles Motiv durchgeführt, sondern der Karakter derKomposition ist vielmehr der, dass aus einem geringen Motiv eineallgemeine Bewegsamkeit der Stimmen hervorgerufen und in brei-ten ruhigen Zügen ausgeführt wird. Wodurch gewinnt nun Bacheine festere Einheit? — Wir kennen schon das Mittel und habenes in der homophonen Liedform ebenfalls benutzt, um nach einemweitausgeführten, umschweifenden zweiten Theil Einheit des Gan-zen zu gewinnen. — Es wird ein dritter Theil gebildet, unddieser beginnt mit den sechs ersten Takten, so dass nun No. 263gleichsam als Thema des ganzen Tonstückes erscheint. Im sechs-ten dieser Takte wird die Weise des ersten Anfangs verlassen.Die Modulation wendet sich nach der Unterdominante, macht diesegebührend geltend, und dann erfolgt der Schluss.
Siebenter Abschnitt.
Schlussbetraclitungen.
In den bisherigen Abschnitten haben wir eine neue Gestalten-reihe aus den vorangegangnen hervorgerufen, deren Reichthum sichgar nicht berechnen lässt, — um so weniger, da diese Gestalte»
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