könnte der Anfang sein; es isl damit auch entschieden, dass derSatz, den Cantus firmus mitgerechnet, ein fünfstimmiger sein wird.Warum setzt der Alt nicht nach dem Beispiel seines Vorgängersauf der nächsten Stufe, sondern eine Quinte über dem Schlüsse derVorderslimme ein? Cm dem Stimmgewebe sogleich würdige Aus-breitung zu geben. Warum nimmt der Diskant cis? Weil c ent-weder nach g — h — d, das eben da gewesen, oder — zu frühnach g — h — d—f oder gis-—h — d gedeutet hätte.
Allein die Tonart der Dominante kann schwerlich schon jetztgeltend gemacht werden, wir müssen mit d—ßs — n — c zurück-lenken. Ohnehin bieten die ersten Takte keinen befriedigendenStoff, und es könnte uns so doppelt fördern, das einlenkende c,oder vielmehr d—c bedeutsamer einzuführen. Wir gehen so
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fort; die Septime d —c hat uns zu dem,ersten Motiv (a in No.236)ein neues, b, gebracht, das sich bei ruhiger Modulation befestigt,während die Oberstimme den Halteton beider Akkorde übernimmt.
Jetzt sind w'ir begründet und zu dem Bedürfniss lebhaftemFortschreitens erweckt. Nicht die durch,/ angedeulete Unterdomi-nanle, sondern deren Parallele —
uud nach ihr wieder der Hauptton folgen; beide Motive, a und b(letzteres belebter), vereinen sich, und der Bass geht in seinerWeise mit neuer Motivirung einher. Ist er blosse Begleitung, oderwollen wir ihn als selbständige Stimme gelten lassen? Schon derZweifel zieht uns zu ihm hin; auch vermissen wir im Kreise derTöne die zuvor indizirte Unterdominante und möchten gern dieRichtung aus No. 236 nochmals und entscbiedner geltend machen.Endlich haben wir an die Einführung des Cantus lirmus — er isteiner hohem Bassstimme zugedacht — zu denken, und dürfen diesbei der Ruhe des Gauzeu nicht zu gleichgültig, nicht etwa aufeinem g — h — d, vollführen. So fahren W'ir fort.