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Das die Modulation entscheidende f nimmt der Tenor, der Bassvollführt die anfangs angeregte Bewegung, die Oberstimme wirdzuriiekgedrängt und dadurch endlich zu lebhafterer Gegenbewegungerweckt; das erste und dritte Motiv (letzteres der ßassgang ausNo. 238) belhäligen sich, bis mit dem Cantus firmus das zweitehervortritt.
Wie soll der letzte Takt behandelt werden? W T issen wir esnoch nicht, so ist doch wenigstens wünschenswert!), dass die Figu-ration vor dem Strophenschlusse wieder im Gauge sei. Hierin lei-tet uns die dem Choral gebührende Modulation; auch sind wir ge-wiss, dass die bisherigen Motive genügen müssen, und endlich war’es wünschenswert!), den gleichen Anfang der zweiten Strophe auchgleich der ersten zu behandeln. Sonach könute sich dieser Fort-gang bilden.
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