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dessen erstes Motiv aus No. 185 genommen ist; oder es könnteder Cantus firmus durch einen harmonisch scharfem Ton in Gegen-satz gegen die Figuration treten (man könnte z. B. den — freilichdünn und zu hoch klingenden Satz No. 205 so
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216 )
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weiterführen, — wobei nur das ZurücKkommen des Biskants aufdas eben dagewesene e , d unerfreulich wäre), — oder man würdeohne diese und ähnliche Mittel schon von der ruhigem und gleich-mässigern Führung des Cantus firmus erwarten dürfen, dass er sichvon selbst aus der bewegtem Figuration heraushöbe.
Hiernäehst ist besondre Aufmerksamkeit dem Schlussion jederStrophe zu widmen. Wir können über demselben jede beliebigeHarmonie aufslellen, einen mehr oder weniger vollkominnen Schlussdarauf bauen, wie in No. 215, oder unaufhaltsam weiter moduliren,— wie, wenn wir z. B. den letzten Takt \on No. 215 so
C. f.
wenden wollten. In allen Fällen wollen wir nur vermeiden, dass
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