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dem Cantus lirmus entgegentreten kann, ist leicht zu ermessen.
Was übrigens bei diesem Motiv einer fliesseudern Durchführungim Wege steht, ist dessen förmlicher Abschluss, der mehr oderweniger den Satz zerstücken, oder uns zu engen Eintritten, z. ß>
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nöthigen muss, — ein Umstand, der wenigstens bei weiter odermehrmaliger Durchführung ungünstig werden kann.
Nähmen wir hiervon Anlass, das Motiv zu kürzen, so führtedas wieder zu einer unabsehbaren Reihe neuer Gestaltungen. Nurdrei der nächsten mögen hier noch Raum finden.
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Das unfertigere Motiv verlangt weiter und es lässt sich zueiner bestimmter rhythmisirten Satzbildung von zwei Takten an, —eine Form, die keineswegs verwerflich wäre, wofern es nur ge-