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hinaufgegangen werden. Auch hier haben wir inil dem abgeleite-ten Motiv a aus No. 206 weiter gearbeitet; dieses und die Erhe-bung aus der Tiefe haben den Satz gebildet.
Ist es recht, dass wir Takt 3 nach der Unterdominante mo-dulirt haben? — Der herabstimmende Karakler dieser Modulationist vielleicht wenig dem Karakler des Liedes angemessen, Hessesich aber in besondrer Stimmung wohl mit ihm vereinen. Zu ver-meiden war diese Wendung sehr leicht, z. B. Takt 3 so,
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oder in mancher andern Weise. War sie aber einmal gewählt, solud sie zu einer weitern Ausführung des Eingangs, zunächst zueiner Niederlassung in der Dominante, ein. Dies ist in No. 209erfolgt. Im letzten Takte gehen wir nach Gdur, und zugleich be-ginnt der Tenor wieder das Spiel mit dem Hauptmotiv und wirdwahrscheinlich den Alt in der höhern, den Bass in der liefern Ok-tave nach sich ziehen.
Dass nun dasselbe Motiv in ganz andern und gar vielen Wei-sen verwendet, z. B. nicht in zu weit entlegnen Oktaven, sondernbeliebigen näher liegenden Intervallen, z. B.
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hätte durchgeführt werden können (wir sind hier zu hoch gestie-gen, werden also, wenn der Cantus firmus nicht unkräftig auftretensoll, vor dessen Einführung wieder hinabgehen und in der Tiefeverweilen, vielleicht einen kleinen Orgelpunkt machen), dass fernerdas ganze Motiv in mannigfachster Weise, z. B. so,
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