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Die Bewegung der Menuett ist in dieser Umwandlung frankund frei, Fröhlich und riislig, in äehldeutsoher volkstümlich, — süd-lich gesunder Freudigkeit, die bis zu neckischer Munterkeit gehl.Sie hat den beweglichen Dreivierteltakt in lebhafteren Tempo, undliebt klare und feste Gliederung in Abschnitten von zwei und zwei,vier und vier Takten, in zwei Theileu, ursprünglich von je achtTakten. Gern bezeichnet sie in ihrer rüstig frischen Weise jedenTakttheil. Wenn also die Melodie zwei Taktlheile in eine Halbe-taktnole zusammenzieht, oder mehrere in Achtel zergliedert, trittder Bass mit entschiedner, taktgebender Bewegung in Vierteln un-terstützend herzu.
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sondert auch wohl dergleichen karakteristiseh eingreifende Stellenverdeutlichend durch Pausen ab. So entfaltet sich aber neben derOberstimme der Bass zu einer eigenthümlichen Bedeutsamkeit, diewir bisher an keiner unsrer Aufgaben als wesentlich wahrgenommenhaben. Gern führt man daher den Bass mehr in die hohem, stär-ker ansprechenden und melodiefähigern Tonlagen, hält umgekehrtdie Oberstimme, um ihr kräftige Melodieführung zu bewahren, vonzu hohen Tönen zurück, und führt beide Stimmen in Wechselwir-kung auf einander fort, wie z. B. in dieser Anlage eines erstenTheils, —
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dass sie sich gegenseitig unterstützen und ergänzen. Die Miltcl-stimmen sind untergeordnet. Karaktergemäss scheint es noch, inder Menuett keine kleinern Taktglieder, als Achtel, zu gebrauchen,oder wenigstens kürzere Noten, z. B. Sechszehnlheilgänge, nichtherrschend werden zu lassen; dem in dieser Form verwaltendenkecken Humor würden zu flicssende oder kleine Bewegungen nichtZusagen. — Dass übrigens die normalen Melodie-Richtungen, stei-