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Gleichgewicht der Theile, ja eine gewisse Gemessenheit zum Grundeliegen soll, wenn nicht besondre Verhällnisse (z. B. eine dramatischeSituation) ein Andres lodern. Besonders ist es die Weise des Ab-schlusses, die nicht befriedigt. Gegen den aus zwei Abschnitten,2mal 4 Takten, bestehenden Vordersatz hätten wir einen eben sogrossen Nachsatz erwartet; allein der obige (No. 123) gestattet keineWiederholung. Hier müssen wir also ein Mittel suchen, ohne Beein-trächtigung der Komposition das Ehenmaass zu vervollkommnen.
Zunächst könnten wir (S. 27) den Schlussakkord, oder (S. 29)die Schlussformel bis zur Ausfüllung der acht Takte wiederholen,also von Takt 4 in No. 123 an so
124
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setzen, oder die Schlussformel breiter wiederholen,
125
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um der Leere des blossen Schlussakkords zu entgehen.
Hiermit ist nun allerdings der Raum von acht Takten um-spannt, aber nur mit abstrakten Akkorden ausgefülll. Folglich —bilden wir diese abstrakte Grundzeichnung zu einem wirklichenMusiksatz aus, der zwar an das Vorhergehende anknüpft, nichtaber dasselbe sondern etwas Neues bringt. Es könnte z. B. No. 125von Takt 2 an so,
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oder No. 124 so
127
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