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leicht (wenn wir die Vorzeichnung ergänzen), F’dur, ^dur undnoch manches Andre sein. Zunächst sei Cdur die Tonart.
In Ermangelung eines Weitern wiederholen wir unser Motivund bilden damit einen Satz, —
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dessen Entstehen nach dem früher Gezeigten keiner weitern Er-läuterung bedarf. Er hat die Form eines Vordersatzes und köuutemit einem Nachsatz zur Periode abgerundet werden. Allein dieseKürze würde dem Gewicht, das in seiner Bildung liegt, nicht ent-sprechen. Wir wiederholen den Satz in einem andern Tone,
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und es scheint, als wenn der Schluss auf die Tonika zurückführensollte; dann würde ein dritter — oder wahrscheinlich ein dritterund vierter Salz die Periode und damit den ersten Theil des Mar-sches schliessen. Wir wählen das Festere und gehen von No. 122 so
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zum Theilscbluss. Vor allem sei bemerkt, dass der dritte Salzeigentlich bei A anhebl und aus zwei Abschnitten, von A bis Bund von C bis zu Ende, bestellt; die beiden Viertel vor A unddie zwischen B und C sind abweichend von dem ursprünglichen Ge-danken (No. 121, 122) eingeschoben. Hiermit besteht also unsererster Theil aus einer Periode von drei Sätzen, —
4, 4 und 2mul 2 Takten, —
deren letzter ein etwas wildes oder erregteres Wesen an sich hat.
Dies konnte geschehen, es ist nicht falsch gebildet; aber esentspricht nicht dem Karakler des Marsches, dem Ebenmässigkeit,