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Allein dies würde Einförmigkeit und damit verbundne Undeut-lichkeit zur Folge haben; daher werden wir zu Unterbrechungen,zunächst zur Zergliederung der Takttheile veranlasst. Hier bietetsich nun als vorzüglich karakterislisch die punktirle Achlelfigur dar,die denn auch nicht leicht in einem Marsche fehlt; unpunktirleAchtel heben weniger treffend den Takttheil hervor, Triolen oderSechszehntel verwischen, in langem Folgen angewendel, noch mehrdie rhythmischen Schläge, wenn man sie nicht anderweit, z. ß.durch starke Accente in der Begleitung, hervorhebt, oder schonhinlänglich eingeprägt hat.
Soviel zur ersten Anschauung. Uns ist die Marschform be-sonders wegen der Bestimmtheit wichtig, die sie in zweifacher Be-ziehung haben muss, einmal, um die Bewegung im Einzelnen (denSchritt) zu regeln, dann, um der Ordnung zu entsprechen, die siein die gesammle Bewegung der Masse zu bringen hat, die also einGrundzug des Marschkaraklers ist. Wir müssen daher die Durch-arbeitung dieser Form als eine vorzüglich wichtige festhalten.
In Bezug auf die Reglung des Schritts ist die Angabe der Takt-theile, deren jeder einen Auftritt bezeichnen soll, und die Betonungder Haupt-uad gewesuen Haupttheile *) wichtig. Daher wird man
*) Der sogenannten guten oder schweren Takttheile; vergl. allg. Musik-lebre S. 102.