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2 (1847)
Entstehung
Seite
77
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einselzen. Er knüpft an Motive des ersten Theils, bildet aber ausihnen und neuen Motiven einen neuen Satz. Hier tritt nun dasGrundgesetz alles musikalischen Bildens wieder in Anwendung. Denneuen Satz würde ja der Komponist nicht gefasst haben ohne einInteresse für ihn. [st dieses Interesse nun nicht so ganz oberfläch-lich, dass es sogleich wieder erlischt, so führt es zur Wiederholungdes Satzes, die vielleicht so

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erfolgen könnte. Allein nun haben wir uns schon zwei Sätze, achtTakte hindurch, vom Hauptgedanken entfernt. Liegt er uns, wievorausgesetzt werden muss, noch im Gemüthe, so muss auf ihnzum Schlüsse vielleicht in dieser Weise

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zurückgegangen werden.

Hier haben wir nun, wenn wir alles zusammenfassen:

1) einen ersten Theil (No. 105) von 8 Takten,

2) einen zweiten Theil (No. 115, 116, 117) von 16Taklen.Allein der zweite Theil zerfällt in zwei wesentlich geschiedne Partien:

a ) die erste (No. 115 und 116) die den neuen Satz giebt, wie-derholt und abschliesst,

b) die andre (No. 117) die auf den Inhalt des ersten Theilszurückgehl;

und so sind in den zwei Theilen thalsächlich drei Theile,der erste, No. 105, von 8 Takten,der zweite, No. 115, 116, von zweimal vier Takten,der dritte, No. 117, von 8 Taktenenthalten. Es kehrt hier in höherer Form wieder, was Th. I, S. 71,72 mit unzulänglichen Mitteln zuerst aufgewiesen worden und wirin noch hohem Gestaltungen wiederlinden werden. Fassen wir(wie wohl begründet ist) den Hauptgedanken, der zum Schlüssewiederkehrt, als den Moment, auf dem die ganze Komposition, aufdein unser Hauptinteresse ruht, den fremden Gedanken als das