Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
Seite
33
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auheben. Man siebt den eigentlichen Anfang im zweiten Takle(der desshalb auch mit 1 beziffert ist) und der voraufgehende Akkordstellt sich als einer dar, der im Wesentlichen gar nicht zur Sachegehört, also nicht mitzählt; er dient nur zur wiederholten und star-kem Befestigung der Tonika und Tonart, die neun Takte sindim Grunde nur acht. Demungeachtet würde eine Einleitung vonzwei

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oder von vier Takten

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eine ehenmässigere Gestalt gewährt haben. Im letzten Falle (No. 33)hat sich beinah ein selbständiger Einleilungssalz gebildet, nur dassihm die festere Modulations-Richtung und der bestimmte Abschlussmangelt; desshalb erkennt man doch den letzten (mit 1 bezeichneten)Takt als. den ersten des eigentlichen Salzes.

Ueberblicken wir nun alle bisher gebildeten Sätze, nehmen wiran, es sei No. 30 durch Schlusserweiterungen noch um zwei odervier Takte verlängert, es seien die Sätze in No. 32 und 33 mitoder ohne Anhang und Schlusserweiterung bis zu Ende ausgeführtworden: so haben wir Sätze von

2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16

Takten vor uns und können, in gleicher Weise fortschreitend, nochweiter erstreckte bilden. Ueberall herrscht vor

die Zwei- oder Viertheiligkeit,das Maass von zwei und zwei oder vier und vier Takten; wennaus den acht Takten neun werden (No. 25 und 31), so liegt dieErweiterung in einem solchen Moment des Satzes, der das ursprüng-liche zwei- (oder vier-, acht-) theilige Maass im Grunde nicht auf-hebt. Diese leichteste und ehenmässigste Gliederung ist es also,die unsre Sätze selbst bei grösserer Ausdehnung klar und leicht-fasslich erhält.

Hieraus wird die letzte jetzt aufzuweisende Gestalt, die wirMarx, Komp. L. II, 3. Auf!. 3