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E. Gangarlige Satze
nennen wollen, begreiflich. Hier —
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haben wir einen Salz von zwölf Takten vor uns, und zwar vonzwölf Takten wesentlichen Inhalts, ohne alle Zusätze zum Schlussoder zur Einleitung. Denningeachlet erscheint er ebenmässig, weiler klar gegliedert aus
4, 4 und 4 Takten,
oder vielmehr aus
2 und 2, und 2 — und vier Takten besteht. Und dennoch,so gewiss diese Gliederung recht und befriedigend ist, würde dasEbenmaass, — die Flüssigk^eit des Ganzen durch einen Zusatzvon noch vier Takten, z. B. durch eine angeführte Wiederholungdes letzten Abschnitts,
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noch gewinnen. Denn in der ersten Gestalt (No. 34) waren nurdie einzelnen Bestandtheile, — zwei und zwei oder vier Takte, —zweitheilig, das Ganze aber mit seinen dreimal vier Takten drei-theilig, in der neuen Gestaltung tritt auch die Zahl der Abschnittein der klarsten Ebenmässigkeit auf, das Ganze besteht aus vierAbschnitten in
2 und 2, — 2 und 2, — 4, — 4oder viermal vier Takten.
Eine ähnliche Bildung kann der nachfolgende, den vorigennachahmende Satz —
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