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auf acht Vierviertel-Takte erhöht, die wieder durch Theilung eineuSatz von sechszehn Zweivierlel-Takten ergeben; das Motiv würdedas bei b gezeigte sein und zwei Viervierteltakte oder vier Zwei-vierteltakte umfassen. Wir erkennen hier nochmals (Th. I, S. 46),dass die zweitheilige Form ihre Fasslichkeit und ihr Ebcnmaassin allen Erweiterungen auf vier, acht, sechszehn Takte be-hält und dass wir mit gleichem Erfolg auf zweiunddreissig Takteund noch weitere Verdopplungen forlschreiten könnten, wenn nichtendlich der Inhalt in so weitschweifiger Ausdehnung geschwächtund unzulänglich werden müsste. Schon die Ausdehnung auf sechs-zehn Takte fodert reichern Inhalt (wie das Motiv No. 18, b andeutet)und ist desshalb nicht ohne Bedenken.
Bisher haben wir mit Ausnahme des letzten Satzes aus dem-selben Motiv Sätze verschiedner Art und Ausdehnung gebildet.Jetzt nehmen wir das Motiv für erschöpft au und gehen zu einerneuen Arbeit über, die sich gleichwohl an jenes Motiv knüpft, die
B. Auffindung neuer Motive.
Hier können wir uns sehr kurz fassen, da der ein- und zwei-stimmige Satz schon Anlass gegeben, uns hierin zu üben. Wirwissen, dass es wenig nützen kann, auf das Geradewohl einigeMotive aufzugreifen, sondern dass es darauf ankommt, eins ausdem andern methodisch zu entwickeln; dass wir aber jetzt nichtblos melodische, sondern melodisch - harmonische Motive zu bilden,— Melodie, Harmonie und Begleitungsform zugleich zu fassen haben.Früher hätte es z. B. genügt, unser Motiv ( a )
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taktisch auf den Drei- und Viervierteltakt (b, c ) auszudehnen, oderdurch Zuziehung des nächsten Tons (d) aus No. 4 zu erweitern;jetzt müssen wir Melodie und Begleitung gleichzeitig, z. B. in dieser
Weise,
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fassen und fortführen. Erweiterung im Takte (des ersten Viertelsauf drei Viertel) und zugleich innere Umgestaltung in zweifacherWeise zeigt das Motiv b in No. 18.
Allein eben weil unsre jetzigen Motive nicht einseitig melo-dische, sondern mit Begleitung vereinte sind, können sie auch nach