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2 (1847)
Entstehung
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Hiermit ist unser Satz, wie einst Th. I, S. 45 von vierTakten auf acht erweitert worden. Es ist in diesem Fall aufAnlass der Motivwiederholung geschehn, die uns zu einem Har-moniewechsel reizte, um der Einförmigkeit zu wehren. Ehen sowohl kann, wie z. B. hier

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ausgedehntere Verfolgung des Motivs zu solcher Erweiterung füh-ren und der Satz, wie dieser,

innerlich die Gestaltung eines Ganges (Th. I, No. 34) annehmen,nur dass er zur rechten Zeit, spätestens in den beiden letzten Tak-ten, zum Abschluss lenkt und dadurch eben Satzform gewinnt.

Nun wissen wir aber schon aus Th. I, S. 45, dass man ein-fache Takte zusammenziehn, z. B. No. 15 in den Vierviertelaktübertragen kann,

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dass also auch die viertaktigen Sätze sich als zweitaktige darstellenlassen, z. ß. No. 4 auch so

und so umfassen unsre bisherigen Bildungen Sätze von zwei,vier und acht Takten.

In dieser Betrachtung liegt aber sogleich ein neuer Fortschritt.Hätten wir die Sätze No. 17 und 16 zuerst gebildet, so würdenwir aus ihnen durch Halbirung der Takte Sätze von vier und achtTakten haben machen können. Verwandeln wir nun die Taktarteines unsrer achltaktigen Sätze, schreiben z. B. No. 15 als Vier-viertelsatz, wie hier bei a

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und erweitern oder bereichern das Motiv, wie wir schon frühergelernt, z. B. in der Weise von b : so wird der Umfang des Satzes