9
25
i n
frrf -
-p-
—•——
L-L-L-k
—*—-—
. Q
W * r *
4=-
■^5"
-j=
und dem geringen Satz ein übertriebnes Wesen zu geben.
Ueberall sind wir bis jetzt gestiegen, am massigsten in No. 4.
Hier
wird eine kleinere Erhebung versucht, die freilich schon im zweitenTakle des kleinen Satzes eine Ausweichung veranlasst.
Wir geben jetzt die steigende Richtung auf, die zwar für denAnfang die natürlichste, nicht aber (Th. I, S. 28) unbedingt nolh-wendige ist, und versuchen die entgegengesetzte —
auf zweierlei Art, das Weitere (wie oben und überall) der Uebungdes Lernenden überlassend.
Auch dies geben wir auf. Soll also das Motiv weder steigennoch fallen, so muss es auf seiner Stelle wiederholt werden, ent-weder, wie bei a,
12
iiiiü
-m- ß
in dürftigster Weise mit derselben Harmonie, oder wie bei b, woder stockenden Tonfolge Harmoniewechsel zu Hülfe kommt.
Wir wissen, dass dies auch mit andern Akkorden hätte ge-schehen können; folglich kann es mit mebrern Akkorden nach ein-ander geschehen, — und so veranlasst uns gerade die dürftigsteBilduug (No. 12), wo der Satz (No. 4) gleichsam erschöpft schien,zu einer Erweiterung desselben,
: f- ,; r=sf-Ti
1rV I
die ihm mit der grossem Ausdehnung auch reichern Inhalt, alsoerhöhte Bedeutung ertheilt. Das Motiv ist, vom Harmoniewechselbegünstigt, dreimal wiederholt, ein viertes Mal versetzt, dann(S. 20) verlassen worden.