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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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300
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Roquelaure's Ausdrücke sind hier noch sehr gemildert.Zm Original nennt er den Erzbischof einen Esel, und «rin,nerr ihn nicht sehr anständig an «hre Schwelgereien.

32 .

Eines Sonntags, " sagt die Chronologie septcnaire,holre der König ganz früh Morgens die Prinzessin «eineSemester und fuhrt« sie in sein Kabinet, wo der Bräwriqam schon zugegen war. Er befahl darauf dem Erz.

biftaof von Rouen, die Trauung vorzarnehnien.-.

Dieser weigert? sich anfangs, und wandte vor, man müs»ft doch yie gewöhnlichen Feierlich keilen beobachten. Aberder Köm,q mmvorlete sehr gelehrt: seine Gegenwart gäbeder Handlang dne größt-.- Feierlichkeit, und sein Kabinetwäre ein geheiligter Ort."

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,,Der Marfthall von Bouillon hatte dieses mit EinigenKatholiken abgeredet, die vielleicht die dahinter verborgen«Gefahr nicht ahndeten- Aber der Sieur Berkhier (Bevoll,machugter der Geistlichkeit und Bischof von Rieux) be.strikt diesen Artikel in Gegenwart des Königs so lebhaft ge-igen den Herrn Marschall; daß, nachdem seine Gründe ge-schürt, und die Wichtigkeit der Sacke erwogen war,Seine Majestät den Artikel anSstreichen lief;."Dftronol. lepken. arm. tzny. ?. 66 > Matkhieu stimmtmit dieser Erzählung überem, r. 2. I. 2- P-280 rc.Dieser bestriltne 2 lrrike! deS Eoikcs von Nantes ist wahr-scheinlich der 82 e, welcher nachher den Protestanten «denso nachcheilig wurde, als er anfangs vonhellhafc für ste war.Es werden ihnen darin alle Unterhandlungen, Verständnisse,Versammlungen, BerarhschlaquNgcn, Bündnisse, in mH)außer dem Lande, gemeinschaftlicher Gcidbentrag u. s. w.ohne ausdrückliche Erlaubniß deS Königs untersagt.

Z2.

Man sehe die schon mehrmals angeführte Geschichte deSHerzogs von Bouillon, l. 5.

33 -

Das Edict von Nantes wurde endlich, nack vielenSchwierigkeiten von Seilender Geistlichkeit, der Universi-tät

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