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tat und des Parlaments, am 2Zten Februar dieses JahrSdekrättigt. B°>) dieser Gelegenheit sagte Heiurich IV zu dmBischöfen: „Sie haben mich zu meiner Pflicht ermahnt; ich„ermahne Sie zu der Ihrigen: lassen Sie uns um vie Wet«„re «ns bestreben, zu khun, was Recht ist. Meine Vorfahren„haben Sie mit schönen Worten bezahlt; ab-r ich in meinem„grauen Wämsgen will Ihnen die Wirklichkeit geben. Ich„bin ganz grau auswendig, aber inwendig bin ich reines„Gold. Ihre Bittschriften will rch durchsetzen, und meine„ünrwort ioli Ihnen so günstig scvn, als mir möglich ist.'/Dem Pariemenr, welches gekommen war ihm Vorstellungenzu lhun, ankworteke er: „Sie sehen mich hier in meinem„Kabinel, meine Herren, wo ich mit Ihnen reden will,„nicht im königlichen Anzug, nicht wir Schwere und Man»„tel, wie meine Vorgänger, noch wie ein Fürsten, der„eine fremde Gesandtschaft empsanat; sonder» tm 'Wams,„wie einen HauSvaker, der vertraulich mit seinen .gindcnr„reden will. WaS ich Ihnen zu sagen habe, ist, daß ich„Sie bitte, das Edier einzu.ragen, welches ich den Prote-stanten zugestanden habe. Was ich dabey gethan habe ist„um des Friedens willen geschehen. Ich habe ihn mit Frem.„den geschlossen, und ich will ihn auch in meinem Lande„machen." Nachdem er ihnen die Gründe vorgestellt hatte,durch welche er zu dem Edict bewogen worden war, fuhrer fort: „diejenigen, welche sich meinem Edict widerfttzen,„wollen den Krieg. Morgen will ich ihn den Protestanten„ankändigen; aber ich werde ihn nicht selber führen, ich wer«„de sie hiuschicken. Ich habe das Edict gemacht, und ich„will, daß es gehalten werden soll. Mein Wille sollt«,,Grundes genug seyn. Ein gehorsamer Staat fragt nie„dem Fürsten um seine Gründe. Ich bin König, und spre-„che mit Ihnen als König; ich verlange Gehorsam." ?e-rek. i. c. und fournul ü«r Ilunri IV. — Man sehe auchDe Pkvu und llkron. lext. uunös 1599.
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De Thon erzählt (im Anfang des ragten Duchs,beym Jahre 1599 -) die sonderbare Geschichte dieser vergeh,lich beseßnen umständlich. Folgendes ist der 'Auszug daraus.Jacob Broßier, ein Becker zu Romorantin in Soloqne,«ar seines Handwerks überdnchia geworden. Er durmzvgnun als Taschenspieler die Welk mir seinen drey Tackt-rn,
Martha