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[3] (1792) (1792)
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299
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ksn, zur Antwort gegeben, er könne sie nicht ertheilen,well die Eine Parte» sie nicht von ihm verlangte, za so«gar nicht anerkennen wollte, Laß er das Haupt der kalho«liscken und apostolischen Kirche sey, und Macht habe, zubinden und zu löst»; auch nicht für unerlaubt hatte unster Geschwisterkindern eine Heirath zu schließen. Diese,,Gründe, setzt er hinzu, dauren Key dem Pavst noch immer,,fvrr. re." Er unterstützt sie bey jeder Gelegenheit soeifrig mit theologischen Gründen, daß man wohl sieht, daßrin Mann , verso fest überzeugt war, der Pabst könne nichtrinwilligen, auch nicht sehr in ihm gedrungen seyn wird.Im Gcgentheik scheint es, daß er sich alle Mühe gab, eS da-hin zu bringen, daß der Französiiche und der LothringischeHof in die Nothwendigkeit verseht würden, die Prinzcssmdurch alle mögliche Mittel zur ReligionSvetündepung zu be-wegen. Er wurde aber gezwungen, in Vieser Sache ge«Wlssermaßcn gegen sein eignes Gefühl dem König zu dienen;weil er doch am Ende, freilich zwar sehr spät, diese Dispen»

! sation erhielt. Ueberhaupr lassen sich aus seinen Brie»sen uugefehr, seine Grundsätze darchun; Er liebte die Per-son des Könige; er glaubte, die gure Politik sey von denWortbcilen der Religion unzertrennlich; und er war über«zeugt, daß die Vortheile derselben nie besser aufgehoben seynkönnten, als in den ständen des PabsteS der Jesuiten undaller derer, welche sie zur Zeit der Ligue beschützt hatten.Er liebte weder die Spanier noch das HauS Oestreick cderden Herzog von Savoyen; aber er hatte einen tödlichen Haßgegen die C-üvinisten. Wegen der Dispensation sehe manin seinen Briefen x>48o.rc. 492.519. ;-9.6t5- b>s76g r«.

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Perrfixe erzählt, daß der König da er feine Schwesterdurchaus nicht zur ReligionSverändcrnrig halte bewegen kön«den, ob er gleich so gar durch Drehungen sie dahin z» brimgen suchte, zu dem Herzog von Bar sagte:Mein Bruder,jetzt sehn Sie zu, ob Sie sie zahm machen können."

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Karl, der natürliche Sohn Antons von Navarra undVon Mademoiselle de laBeraudiere de la Guiche, sonst auchla Rvüet genannt, welche Kairrmersräuiett! bey der Köni-gin Mutter war.

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