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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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I

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20.

Er ließ fick seinen Sarg, der von Kupfer war, indas Zimmer dringen, und einen Todtenkepf und einegoldrne Krone darneben auf einen Tisch setzen." OkrcraoioAisseptbkisire, nanee igyg. Man lese darin si'm öffentlichesund sein Privatleben und seine KrankheitS r Beschichte nach.

21 .

Margarethe von Oesireich, eine Tochter Carls, Herzogsvon Steiermark, Körnchen und Krain, und Schwester Kai»ser Ferdinands II.

22 .

Heber diese Heirathen so wohl, als über die Unterneh-mungen IM Kriege sehe man die LkronoloAie lexteaarre,emu. I59Z. und 1599; und Nsttk. x. 298. erc.

23 .

Ein Sohn Ferdinands von Tirol, des zweiten SohnesKaiser Ferdinands !.

24.

Heinrich, Herzog von Bar, und nach dem Tode sei»veS Vaters, Carls II, auch von Lothringen. Der Königgab seiner Schwester Zvo,ovo Gold Thaler zur Aussteuer.Uluttk. x. 278-

2 s.

Die Lkrsn. kspt. srin. 1599, versichert im Gegentheil,daß sie große Zufriedenheit über diese Heirath bezeigte, und,da sie sehr gut lateinisch sprach, immer die Worte im Mun-de führte: üratrt luxurvemet lzuus non kperuditur dors.

26.

Der Kardinal von Oisat spricht in seinen Briefen nichteher von seiner Unterhandlung wegen dieser Dispensation,als bis er, nach der Ankunft des Herzogs von Bar zu Rom(l 56 o), der selber darum «Inhalten sollte, auf Befehl VeSKönigs auch seine Bemühungen in dieser Sache wieder an-stenq. Nur irn Vorbepgehn berührt er die Gründe, auswelchen der Pabst seine Emwilliguna verweigerte.SeineHeiligkeit, sagt er," hatte schon zu Ferrara dem Herzog'vaa,,Luxemburg und mir« als wir ihn um die Dispensation bar