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ten jener Zeit werfen ihr eine» Liebeöhandel mit. dem Ober,siallmeister Herzog von Bellegarhe vor. Was Heurcich hj^von Liebesbriefe» sagt, ist eure Anspielung auf ein Lied. dasman gegen sie gemacht hatte. Man finde, ee in l'Etoile,an». 1596. Man s. auch Oalanteries ei es Koiscle Ich cm cs a).
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Jn den Economies rozules, oder dein alten Werks desHerzogs von Eully, stehen hier eine Menge Citarioneu aus demAlterthum, von Nebucadnezar bis auf Carl den Großen,welche man weggelassen har.
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Bcy diesem Innern Kampf war die Stimme der Ver»ounft und der Schisklichkeit nicht imm.er dl« stärkste UI Hein»ricks Seele. Was auch Sutty sagen mag, so ist man stetsund mit vielem Grunde überzeugt gewesen, daß, wenn derTod dem König nickt diele ihm so rheure Geliebte entrissenhakte, er sie doch würde geheirathek, oder sieh gar nickt wi-e-der vermahlt haben. Er fragte auch außer dem Herma, vonSul'v noch andere nm Nach. Im Del. 9192 der jVIss. 6sja 8ibl. ro)'küs steht darüber folgende Lmc ote: HeinrichI'/ ließ zn St. Germain en Laye (djeS konnte höchstens ei,einige Monate nach seiner Rückkehr aus Bretagne sevns sei»ne ddey Minister NoSny, ViUcroy undSinery zu sich rufen,um über diesen wichtigen Punkt sich mir ihnen zn bereuhschla-gen. Der erste (ganz gewiß Resn») sprach, wie er yier inden Memoiren thrtt. Der andere riech im Geaencheil demKönig, sich nicht zu vermählen, lind den Prinzen von Con.d/, den das GeburiSrecht zu seinem Erben machte, zu sti»nem Nachfolger zu ernennen. Der dritte aber, Sillery,welcher von allen der beste Hofman» war, bestritt beude Mei-nungen und sagte, Heinrich könne nichts besseres lhun, alsdaß er seine Geliebte heirakhete, und den ältesten Seim,den er von ihr hatte, legitimirke. — Der Erzähler dieserAnecvote, der sich als einen Mann ankündigr, dem einer derdrep Minister den ganzen Vorgang gleich nachher mittheilte,setzt Hinz»: der König schien durch diese Reden sehr beunru-higt. ,,Jch hatte mir, sagte er nach eiuigen Minuten, viel
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Im Franzbstscken heißt es gu'elle sim- autsnt Iss pnulersen papiürs qu en friezches ; ein UlNlberfttzlicheS ckbl tsvie! weilxonlets zugleich Liebesbriefchcn bedeut«, worauf in dem Lied»angespielt wird- (Der Uebers.)
DenktpürsigL. lll-B. . T