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Das Edikt von Nantes wurde den rzten April unter,zeichnet. De Thou sagt, daß die Bestätigung bis nach derAbreise des Legaten, den man nicht mißvergnügt machenwollte, verschoben wurde. Was es vortheilhaftcres für dieCalvinisten enthielt, als die Edicte, die ihnen schon vorherwaren eingeräumt worden, bestand darin, daß man sie zurichterlichen und Finanzbedienungen zuließ. Alles übrige istwesentlich in nichts von dem PacificationSedict von 1577verschieden. Bayle schreibt dem reformirten Prediger Cha.Mier die Ehre zu, das Edikt von Nantes aufgesetzt zu ha.den. — Mau s. Nntttiieu t. s. l. s. und andere Geschlcht.schreiber. — Es waren auch einige geheime Artikel darinn,wovon der nackkhciligste für die Calvinisten der ist, wodurchihnen die Ausübung ihrer Religion in verschiedenen Städten«nd Distrikten, als in Rheims, Soiffons, Dijon, Eenoverboten wird, weil Heinrich durch besondere Verträge mitden verschiedenen Häuptern der Ligue sich dazu verbun-den hatte.
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Le Grain führt eine Antwort des Königs an. EinesTages, da die Protestanten ihn mit ihren Forderungen plag,len, rief er: Wendet Euch an meine Schwester. EuerStaat ist auf die weibliche Linie vererbt. (Im Französi.schen ist der Spott treffender: Votre örat est kombü enynenouiUe).
3Z.
H Arabella Stuard; ihr Vater war Karl Graf von Le.»x, ein Enkel der Königin Margarethe von Schottland,Heinrichs VIll ältester Schwester. Sie war Geschwisterkindmit Jacob VI, welcher 1602 zum Erben der Königin Elisa,beth erklärt wurde; das Jahr nachher entstand eine Der»schwörung um Arabellen auf den Thron zu setzen, sie starbals eine Gefangene im Tower zu London.
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> Louise Margakethe von Lothringen, eine sehr schönePrinzessin. Zur Zeit der Belagerung von Paris wurdeeine Heyrath zwischen ihn und Heinrich IV vorgeschlagen,»m beyde Parteien zu vereinigen. Die satirischen Schrif-ten
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