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von Eurer Tüchtigkeit Mld Treue bey dem Rath versprochen,de»„ihr mir über ni«ine Heirach geben solltet. Aber ich sürch.„te, ihr habt, stakt mich zu einem Entschluß zu bringen, viel,„mehr meine Unentschlossenheit Lurch eure widersprechenden„Meinungen vermehrt, die ihr mit so stacken Gründen un«„terstützt^ daß ich wahrhaftig nicht weiß, welche ich für di«„beste halten soll. Ich muß mir erst ein wenig Zeit neh.„men, darüber nachzudenken." — Mit den Worten stander auf/und entließ die Minister.
Sie hatte sich schon vor einigen Jahren nach Agen, undnachher nach Carlac begeben. Heinrich M, ihr Bruder,der ihr nicht besser begegnete als ihr Gemahl, ließ sie über«all verfolgen, und endlich in das Schloß Uffon in Auvergne«iusperren, wo sie nach dessen Tode freiwillig blieb.
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Im alten Original steht Billerey, es ist aber kein Ortdieses Namens in Bretagne, unv Heinrichs Weg giengüber Wirre'.
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Der König war es eben so sehr. L'Etoile führt einigeAntworten an, dieHeinrich Liesen plagenden Rednern gab.—Einer machte ihm mit lauter mächtigen Ehrentiteln Lange«weile; er wiederholte immer dir Worte: Allergrößter, Gü«tigster, sehr milder König rc. — „und sehr müder'' unter«
brach ihn Heinrich.-Ein anderer fieng seine Rede an.
Sire, Aqestiaus, der König von Laccdämon — „Ventre„leint- Arios rief der König, ich habe wohl von diesem Age«„silaus gehört, aber er hatte gegessen, und ich bin noch
„nüchtern." --Schon zweymal Hane er noch einem
andern Redner gesagt, er möchte es kurz machen, weil sichdieser aber nicht daran kehrte. ließ er ihn stehen und giengfort, indem er ihm zuriefr „so mögt ihr das Uebrige Mon-„fieur Guillaumen sagen/' Guiilaume war sein Hofnarr»
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Er wurde den 2ten May igyg im Namen des Königsunterzeichnet von „Messire Pomponius von Bellievre, Rit»„ter, Herrn von Grignen und Rath des königlichen Staats«„raths; und von Messire Nikolaus Brularr, Ritter, Herr«„von Sillery, Rath des königlichen SraatsrathS und Pre«„stdenten des Parlements von Paris. Im Namen des Kar«,,dinals von Oesterreich, welcher Vollmacht von Spanien
„Hatto