287
36 . ,
Franziska von Lothringen. „Das Verlobniß wurde z»„Angers mit derselben Pracht gefriert, als wäre er ein recht,„mäßiger Prinz von Frankreich. Er war damals 4 und„die Braut 6 Jahr' alt." Peref. 2. Theil.
27.
Alle Geschichtschreiber stimmen darin überein, daßHeinrich im Staude war, dem Herzog von Mercoeur fürseinen Ungehorsam zu strafe». Er wollte nie erlauben, daßdieser einen Abgeordneten nach VervinS schickte; und schwur,er würde lieber ewig den Krieg fortsetzen, als zugeben,daß einer von seinen Unterthanen so als ein fremder Fürstmit ihm zu unterhandeln schiene.
28 -
Blavet, heut zu Tage Port «Louis im Bistum Ban-nes. — Douarnenes, ein Hafen und Rede im BistumQuimper.
29.
Johanne von Bethune, die Tochter Roberts VI, desGroßvaters der Herzog von Suily, heirathete Johann vonLuxemburg.
30.
Man halt ihn für den Verfasser der Confessio» deSancy, der Begebenheiten des Barons von Föneste, undandrer salyrischer Schriften.
31 -
„Es giebt drcy Sachen, sagte Heinrich IV, welche„die Welt nicht glauben will, und doch sind sie wahr und„sehr gewiß: daß die Königin von England als Jungfrau„gestorben, daß der Erzherzog ein großer Feldherr, und„daß der König von Frankreich ein recht guter Katholik ist."lournul sie I'Ltoile. p. 2ZZ.
32 .
Es war nicht der Sekretair selbst, welcher Wilhelmhieß, sondern sein Sohn Robert. De Thou, l. tso. Mans. Lkronolo§ie septennuire, sunse 1598, über HeinrichsUnterredung mit den Gesandten.
33 >