zange« wurde, daß der König die Herren von Schömberg, d«Lho«, Vic, Caligno» und Monglatdahin schicken mußt«, u»Sevingungen anzubicken, die genug beweisen, daß »r fie furch,tcke. Man s. Neinoirss äü Duc äs kouillon; seine Ge.schichte von Marsolier: Geschichte des EdictS von Nantes;In vis äs Ouplesils ?roces-verbal äes asssm-
blses äs Venäome et äs Lkatelleraut; vor allen ander»«der ä' ^ubigne t. Z. i. 4. csp. n.
io.
Franz von Epinai von Saint Luc. Man nannte ihn»ur den tapfern Saint - Luc. S. Lrnntome, vis äes kom-me» illuLres. nrt: Lsmt I>uc. t. i.
n.
Franz von la Grange, Herr von Montigny. — Carl»on l'Aubepme, Marquis von Chatea». Reuf. Er wurdeSiegelbewahrer 1630, und legte diese Stelle nieder r6zz.
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Anton d'Estre'es. Brantome preiset seine Fähigkeitenzu dieser Stelle, die er unter seinem tapfer« Vater erlangthätte, und nennt es bloß Wiedereinsetzung in seine Rechte,daß er diesen Posten jetzt bekam, den er gleich nach seine»Dakers Tode hätte erhalten sollen. Vies äes bvmmes illu-üres, t. i. p. 227. 2". Llr. ä' Lürees.
IZ.
Salomo» von Bethune, Baron von RoSny, der drittevon den vier Brüdern. Er war nur erst zc> Jahr alt.
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Perefixe erzählt diese Begebenheit ganz anders. „DerErzherzog, sagt er, erschien den izten September um sUhr Nachmittags ganz unerwartet Hey dem Quartier vonLongpre'. Es hieng nur von ihm ab, 3000 Mann in dieStadt zu werfen, so groß war der Schrecken im Lager.Heinrich zweifelte, daß er heute würde glücklich seyn.Großer Gott! rief er mit lauter Stimme, indem er sich aufden Sattelknopf lehnte, den Hut in der Hand hielt, unddir Augen zum Himmel aufschlug: wenn du mich heute stra«fen willst, wie ichs durch meine Sünden verdient habe; sobiete ich meinen Kopf deiner Gerechtigkeit dar. Verschone