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des Schuldigen nicht, aber erbarme dich dieses armen KZ.nigreichS, und strafe nicht die. Heerde um des Hirten wit»
len!-Da er am Ende sah, daß sich Niemand zeig.
te, so zog er sich zurück, , schlecht zufrieden mit der Höflich-keit der Spanier wie er sich auLdrückte, die keinen Schrittbatten lhun wollen, um ihn zu empfangen, und mit einet:schlechten Art, die Ehre, die er ihnen erzeigte, aufgenom.men hatten/' Peref. Th. 2. Fast alle Geschichtschreibergestehen, daß die Spanier sich eine der schönsten Gelegen-heiten den König zu schlagen, die sie jemals gehabt hatten,entgehe» ließen. Er selbst erzählte nachher, verschiedne vonPen vornehmste» Offizieren seiner Armee hatten ihm damalsgesagt, sie gaben alles verlohren. Nslllüeu t. 2. I. 2.
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Der König sagte von dem Kardinal Erzbischofs, erwäre heran gekommen, wie ein Feldherr, und zurück gekehrtwie ein Pfaffe. — Selbst Weiber fochten bey dieser Ge-iegeuheit, als Männer aeHridek, in dem Französischen Hee-re. Man kannte ihrer Viere, die sich so sehr auSzeichne-ten, daß sie mit eigner Hand Gefangne machten, eine beson-ders, welche man le Capikaine Gascon nannte. S. über dieeinzelnen Umstände Vol. 8929 ckes Llanulcrirs ro^sux, undÜ 4 em. cke lu Oi§ue r. 6.
l6.
Man konnte nicht hundert Thaler ausgeben, ohne daßer wußte, ob sie gut oder schlecht angewenvet waren; sagst!kereüxe.
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Man findet diese Briefe im Anfang des nyuvesu re-eueil <le lettees äe Henri le 6ranä. Die Urschriften ver«schiedner derselben kann man noch jetzt in dem schöne» Ka-dinet des Herzogs von Sully sehn. Maximilian von Be-thune hak eigenhändige Erläuterungen darunter geschrieben.
18.
BongarS,' der in seinen Briefen die Verwüstungen be-schreibt, welche die Bürgerkriege in Frankreich angerichtekhatten, versichert unter andern, die Heerstraßen wären somit Wurzeln und Dornen verwachsen gewesen- daß man
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