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ser Familie bey ^.melot äe la Ilousiaz-e, Art. Labon äsIs Louräsikere»
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Aubign/ erzählt, daß man damals sagte, Heinrich IVhätte Paris mit vor Amiens genommen, um den Ueberfluß,der in dem Lager herrschte, anzudeuten. Er ließ aber auchseine Geliebte nach Perquiqny komme», womit der Mar«schall von Biron und die übrigen Generale sehr unzufrie-den waren.
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Dies ist der Geschichtschreiber Theodor Agrippa d'Auebigne'. Seine Geburt, seine Dienste und sein Verstand er-warben ihm großes Ansehen bey der Partei) der Calvinisten»Er gieng 1620 nach Genf, wo er 1231 in einem Alter von80 Jahren starb. Er hinterließ einen Sohn, Constantiusd'Audign/, dessen Tochter die Frau von Maintenen (Frau-ziska d'Aubignc') war. - Abdias von Chaumonk, Herrvon Bertichere, ein Bruder Johanns von Chaumonk, Mar-quis von Guitry; seine Nachkommen leben noch.
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Es ist gewiß, daß die Calvinisten das Edicl von Nan-tes, welches sie in dem folgenden Jahre erhielten, der Ve-rlagerung von AmienS und der Bewegilnqen die sie. machte»,«m Vortheil daraus zu ziehen, größtentheils schuldig sind.Der Herzog von Bouillon leugnet es nicht; man sehe dieGründe, die er zu seiner Rechtfertigung anfäkrk, bey Mar-solier, I. 5. -— Der beste von allen ist die Versicherungdes Herzogs und Du Plejsis - Mvrnay's, daß, welches auchbey den Versammlungen von Saumur, Loudun, und Ven-dome, die schnell hinter einander mit großer Hitze berufen«nrden, der Zweck der Reformicten gewesen zu seyn scheine,dennoch weder sie noch die andern Häupter jemals die Ab-sicht gehabt hätten, darauf anzutragen, daß man die Waf-fen ergreifen, sondern nur, daß man freundschaftlich billigeBedingungen zu erlangen suchen sollte. Um den Herzog vonBouillon völlig zu rechtfertigen, müßte man ihm frcylichnicht vorwerfen können, daß er sich weigerte, den König»ach AmienS zu begleiten; und daß be» der, gleich nachdemVerlust von Amiens von Vendome nach Chakelierant ver-legten Versammlung, mit solcher Heftigkeit zu Werke ge-
gangen