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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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276
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zum Schlosse führt, dem König, da er eben auf dieJagd gehen wollte, und ich lief sogleich hin, ihm darKnie zu küssen.Es giebt viel Neuer, mein Freund,sagteer, indem er meinen Kopf an sein Herz drückte,alles ist entdeckt, und der vornehmste Unterhändleristgekommen, mich um Verzeihung zu bitten, und al»leS zu gestehen. Er verwickelt eine Menge Männerinseine Aussage, und zwar die angesehensten und aufderen Zuneigung ich daL größte Recht habe. Aberder Mensch lügt, und ich bin entschlossen, ihm ohnegültige Beweise nichts zu glauben. Er mengt Leutehinein, an die Sie niemals würden gedacht haben.Nun rachen Sie einmal, Wen?"EinenMann zu «krachen, der ein Verräther wäre! ant-wortete ich. Nein Sire, daß werde ich nimmermehrthun. Er drang noch ein paar male vergebens inmich, dann fuhr er fort:Der Herr von RoSny istauch darunter; kennen Sie ihn?" Haben alleAndern nicht mehr Theil daran, als ich? sagte ichlächelnd. Wenn das ist, so brauchen Ew. Majestätdeshalb nicht sehr besorgt zu seyn."Nun, ichHab s auch nicht geglaubt, antwortete Heinrich, undum Ihnen dies zu beweisen, habe ich Villeroy undBellievre befohlen, zu Ihnen zu gehen, und Ihne«alle Anklagen, sowohl gegen Sie, als gegen die An»dern zu bringen. Ich habe selbst zu La Fin gesagt,ich wollte, daß er Sie sähe, und mit Ihnen aufrich-tig spräche. Er ist bey der Presse gewesen, und jetztin seinem Schlupfwinkel versteckt. Aber er wird aufdem Wege nach Moret zu Ihnen kommen; bestimmmen Sie ihm Ort und Stunde, und lasse« Siekeilnen Dritten dabey seyn."

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Ich konnte nicht begreifen, wie tnein Nanw da-hin käme und von diesem häßlichen Komplol nur hatte

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