2?6
zum Schlosse führt, dem König, da er eben auf dieJagd gehen wollte, und ich lief sogleich hin, ihm darKnie zu küssen. „Es giebt viel Neuer, mein Freund,sagteer, indem er meinen Kopf an sein Herz drückte,„alles ist entdeckt, und der vornehmste Unterhändlerist„gekommen, mich um Verzeihung zu bitten, und al»„leS zu gestehen. Er verwickelt eine Menge Männer„inseine Aussage, und zwar die angesehensten und auf„deren Zuneigung ich daL größte Recht habe. Aber„der Mensch lügt, und ich bin entschlossen, ihm ohne„gültige Beweise nichts zu glauben. Er mengt Leute„hinein, an die Sie niemals würden gedacht haben.„Nun rachen Sie einmal, Wen?" — „Einen„Mann zu «krachen, der ein Verräther wäre! ant-wortete ich. Nein Sire, daß werde ich nimmermehr„thun. Er drang noch ein paar male vergebens inmich, dann fuhr er fort: „Der Herr von RoSny ist„auch darunter; kennen Sie ihn?" — Haben alle„Andern nicht mehr Theil daran, als ich? sagte ich„lächelnd. Wenn das ist, so brauchen Ew. Majestät„deshalb nicht sehr besorgt zu seyn." — „Nun, ich„Hab s auch nicht geglaubt, antwortete Heinrich, und„um Ihnen dies zu beweisen, habe ich Villeroy und„Bellievre befohlen, zu Ihnen zu gehen, und Ihne«„alle Anklagen, sowohl gegen Sie, als gegen die An»„dern zu bringen. Ich habe selbst zu La Fin gesagt,„ich wollte, daß er Sie sähe, und mit Ihnen aufrich-tig spräche. Er ist bey der Presse gewesen, und jetzt„in seinem Schlupfwinkel versteckt. Aber er wird auf„dem Wege nach Moret zu Ihnen kommen; bestimm„men Sie ihm Ort und Stunde, und lasse« Siekeil„nen Dritten dabey seyn."
Ms
tiW
W UH
im M
smnitz
Ich konnte nicht begreifen, wie tnein Nanw da-hin käme und von diesem häßlichen Komplol nur hatte
genannt
^»enik> m