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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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genannt werden können; ob dieses von irgend einemvon BironS Leuten, der mich für einen Freund seinesHerrn hielte, oder von ihm und seinen Verbündetenselbst herrührte, die sich vielleicht diese Lüge erlaubt hät-ten , um gegen die spanischen Minister die Anzahl ih-rer Anhänger und der mit der Regierung llnzufricdnenzu vergrößern. Zwey Briefe, die ich mehr noch ausDiensteifer als aus Höflichkeit an den Marschall ge-schrieben hatte, können vielleicht dazu Anlaß gegebenhaben; um so mehr, da ich darinn auf die schon obenerwähnte Unterredung zwischen uns beyden anspielte,und ihm frey heraus sagte, es läge nur an ihm, sichdurch die Mittel, welche er wüßte, dem Staat nütz-lich , und sehr beliebt zu machen. Ich hakte hinzuge-setzt, ich wäre doch immer um den König, aber ichhätte nie von Seiner Majestät die Reden gehört, wel-che er über ihn sollte geführt haben, und ich rieche ihmnicht, auf diese Art davon in der Welt zu reden, weilman sonst gewiß glauben und sagen würde, er stellesich nur deswegen, so unzufrieden mit dem König zuseyn, weil er selbst kein gutes Gewissen hätte. Sokann man vielleicht das, was ich bloß in der Absicht,den Marschall klüger zu machen, gesagt hatte, übelauSgelegt haben.

Wie mir der König einige Zeit nachher gesagthat, Hielt er dafür, dqß weder Biron, noch einer vonseinen Getreuen, sondern la Fiy allein auf Verhetzungderer, die mich gern um meine Stelle bringen wollten,diese Beschuldigung ersonnen hätte. Dem sey, wieihm wolle, die Lüge machte so wenig Eindruck aufHeinrichs Gesinnungen, daß, da er mir eben dasGouvernement der Bastille gegeben, und erst gewolltHane, daß das Patent darüber nicht unter meinem,sondern unter dem Namen la Chevalerie erscheinensollte, er bey Gelegenheit der Bironschen Sache seinen

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