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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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Umstände. Von'da gieng er nach Fontainebleau, wo-hin ich ihm folgte, um die letzten Maaöregeln wegenBirons zu nehmen. Dieser hakte sich zu den auswär-tigen Unterhandlungen seit langer Zeit des laFin(2g.),eines lebhaften, verschlagnen und intriganten Manne-bedient, den er und Bouillon oft ihren Verwandte»nannten. La Fin hatte verschiedene Reisen zu demKönig von Spanien, dem Herzog von Savoyen unddem Grasen von FuenkeS gekhan; nachher aber war ecüber Bicon mißvergnügt geworden, nach Hause gegan-gen und daselbst muffig geblieben. Man hoste ihn ge-winnen und zum Reden bringen zu können, und be-diente sich dazu der Vermittlung seines Neffen, de-Vikomte von Chartres (25). Unterdessen, daß die-ser sich bemühte, seinen Dheim zu einer Reise nachFontainebleau zu bereden, kehrte ich nach Paris zu-rück, um alles zu einer Reise zu bereiten, welche derKönig nach allen den Onen, wo Viron gewesen war,das heißt nach Poitou, Guyenne, Lemosin und haupt-sächlich in die Gegend von Blois zu rhun für gut hielt.

La Fin entschloß sich endlich nach Fontainebleauzu kommen, und alles, was er von Birons Verschwö-rung wußte, zu entdecken. Der König befahl, daßer sich auf dem halben Wege dahin aufdalren sollte,damit Niemand, als die , welche er selbst an ihn schi-cken würde, ihn zu sehen bekäme. Aus la FinS er-sten Reden schloß er, daß meine Gegenwart nothwen-big feyn würde, und er schrieb mir darüber diese we-nigen Worte:Kommen Sie eiligst zu mir, meinFreund, wegen einer Sache, die meinen Dienst, Ih-re Ehre, und unsrer beyden gemeinschaftliche Zufrie-denheit angrhc. Adieu, ich liebe Sie von Herzen."Ich reifete sogleich mit Posrpftrden ab. Zu Fontaine-bleau begegnete ich mitten in dem großen Wege, derS 2 zum