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für sie eine Marter ist und doch tncht'hinreichen würde,ihre sinnlose -Habsucht zu befriedigen.
Heinrich hatte sich geschmeichelt, Birons Charac«ter genau zu kennen, endlich aber öfnete er die Augen,und begann einzusehen, daß er noch zu den heftigstenMitteln würde schreiten muffen, um die weitere Aus-breitung des um sich fressenden Uebels zu hemmen.
Täglich kamen der Warnungen mehr, und von Leu-
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ten , die gar nicht verdächtig waren. Alle sagten un-gefehr dasselbe. Einige sprachen von der AssotiakionS-acte, und zeigten die einzelnen.Artikel derselben , diesie gesehen hatten, an. Die umständlichste und zu«sammenhängendste Nachricht erhielt der König durchCalvairac >2Z). Außer den allgemeinen Gerüchtenstand auch noch darin : Biron und seine Verbündetenhätten mehrere raufend Pistolen durch Leute, die ausSpanien gekommen waren, erhalten. Ueberdem, hießeö, erwarteten sie auch noch große Summen und so-gar Truppen. Das Kabinec zu Madrid habe dabeydie Bedingung gemacht, daß die Rebellen zuerst su-chen sollten, sich einiger guten Plätze an der See oderan der Spanischen Gränze zu bemächtigen; dem zufolge habe man schon Anschläge auf Blage, Narbvn-ne, Marseille und Toulon gemacht, und der Grafvon Auvergne erwarte nur den AuSgang derselben,um den Seinigen aufSainc Flour auSzuführen.
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Alle diese Nachrichten verdienten wohl, daß mansich die größte Mühe gab, der Sache auf den Grundzu kommen. Der König kam ausdrücklich deswegenins Arsenal, um mir das, was ec erfahren hatte, mit«zutheilen. Er fand mich beschäftigt, e?ie angefangernen Werke forrsetzen zu lassen, und erzählte mir aufdem Balkon des großen Ganges alle Me einzelnen
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