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[3] (1792) (1792)
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befriedigen konnte; ich zahlte ihm auch auf der Stelle f?die Hälfte aus, und gab ihm auf den Rest eine binnenJahresfrist zahlbare Anweisung. B"'

Er glaubte, sich bey mir bedanken zu müf. tzNfsen, und versicherte mir , er habe mir weit mehrVerbindlichkeit wegen dieser Summe, als dem König.lieber diesen beklagte er sich gegen mich; er laßt mich KPin der Vergessenheit, sagte er, ja, er verachtet mich,seitdem er diesen Degen nicht mehr braucht,diesen,Degen, der ihn auf den Thron gesetzt hak. " Bey Mdieser Gelegenheit konnte ich auch nicht schweigen. Ich ,zeigte dem Marschall mit einer Art von Vorwurf, daß M,

seine Klage desto ungegrlmdeker wäre, da Heinrich, Mdem er allein das Geschenk zu danken habe, auch sogar sMsich Herabgelaffen hätte, die Auszahlung zu betreiben.

Ich redete nun noch offenherziger mit ihm. Ich stell»te ihm vor» daß, selbst wenn er auch Beweist vom !Gegencheil hotte, er doch immer bedenken müßte, daßer von seinem Herrn spräche, und zwar von einemHerrn, der, mehr noch durch seine persönlichen Ei- ^genschafte» als durch seine Würde, die Ehrfurcht allerseiner Unterkhanen verdiente. Er wisse so gut,wie ich, ^

daß gekrönte Häupter über nichts so empfindlich wür« ^den, als über diesen Mangel an Achtung für ihre Per- ^syn , über die eifersüchtige Art, den Ruhm ihrer Was-fen herabzusttzen, und über die Undankbarkeit gegen ^ihre Wohlthaten. Diese Ausdrücke waren, dünktmich, deutlich genug. Ich gieng aber noch weiter,und wenn ich dem Marschall nicht gerade zu sagte, daßich ihn für einen Verräther hielte, so waoeö bloS sei» ^ue Schuld, wenn er dies nicht aus meinerganzen Re« >de schloß. Ich bat ihn dringend, nach einem andern ,Ruhm zu streben, der ihm wahres Lob erwerben könn- ^te. Zch legte ein großes Gewicht auf dry Unterschied >>

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