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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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ser zu bezahlen, für welche zwölfe von den reichstenund angesehensten Personen in Frankreich Bürgschaftleisten sollten; als ob der König nicht allein für eines»mittelmäßige Summe hätte gut sagen können ^15).Er bestätigte indessen den Vergleich, ohne sehr daraufzu merken, und kurze Zeit nachher schickte der Groß-herzog den Ritter Vinta, um mit Gondy die Sachenach diesem Plan abzuthun.

Die beyden Herren suchten ihre Bärgen imStaalörach selbst, und chacen mir sowohl, als denAndern, den Antrag. Ich fand etwas so sonderbare-in dieser Art des Betragens gegen einen König, dessenMacht in ganz Europa so bekannt ist, daß ich denen,die mit mir davon reden wollten, gerade ins Gesichtlachte. Vergebens stellte mir Villeroy vor, seynokhwendig, d'Ossats Versprechen zu erfüllen; ichantwortete ihm, es habe nie Wechsler in meiner Fa-milie gegeben. In der That war das auch mehr eineSache für einen Wechsler als für einen Edelmann.Alle Andern, sagte er, haben nicht die geringsteSchwierigkeit gemacht."Ich glaub'S, versetzte ichmit einigem Unwillen, oberes ist auch keiner dabey,der nicht vom Stadtadel oder der Handelschaft ab-stamme." Darüber entstand ein kleiner Zank imSlaatörath, welcher dem König hinterbracht wurde.Er lächelte bloö dazu, und sagte: man habe unrechtgechan mit mir davon zu reden ohne es ihm vorher ge-sagt zu haben, denn er selbst hätte noch nicht mit mirdarüber gesprochen.Ich wundre mich, setzte er hinzu,daß er Euch nicht noch eine härtere Antwort gegebenhat. Kennt Ihr denn den Menschen noch nicht, wieviel er sich aufseinen Adel einbildet? Macht die Ta-uche aus, ohne daß weder er noch ein anderer sich ver-bürge. Zm Grunde hatte ich ja auch dem BischofR Zvon