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Heinrich hatte der Königin versprochen, wenn sieeinen Prinzen zur Welk brächte, so wollte er ihr Mon»ceaux als Eiqenthum schenken. Er schrieb mir daherauch um dieselbe Aeir: „Meine Frau hat Monceaup„gewonnen , weil sie mir einen Sohn geboren hat; ich„bitte Sie deswegen, den Präsidenten Forger holen„zu lassen, und mit ihm über diese Sache zu reden,„und auch für die Sicherheit zu sorgen, welche ich„dabey wegen meiner Kinder geben muß , damit auf„alle Fälle die Summe, für welche ich Monceaux neh-„me, auch recht gewiß sey." Er erinnerte mich zugleicher Zeit, die Tapeten zu fordern, welche die StadtParis der Königin zum Wochengeschenk versprochenharre. Zu eben der Zeit, wo der Himmel Frankreicheinen Prinzen gab, wurde auch in Spanien eine In-fantin geboren (14).
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Die Unterhandlung mit dem Großhsrzog von EFlorenz, welche schon verschiedene Jahre gedauert hat- «H'Kte, wurde endlich in dem Gegenwärtigen beendigt. Umzu verstehen, wovon hier die Rede war, muß manwissen, daß der Großherzog, Ferdinand von Medi-zis, unter der Regierung Heinrichs lll, bey Gelegen« MHheit der Unruhen, weiche Frankreich zerrütteten, sich 'imder kleinen Inseln bey Marseille, Ratonneau, Pome« i«m,gue und Jf, nebst dem Schlosse auf der letztem, be- Ä«mächtige hatte» Heinrich kV war entschlossen, sie wie-der zu haben, und ließ sie 1593 durch d'Offat, der chndamals in Italien war, von dem Großherzog zurück« VDfordern. Dieser wagte es nicht, eine abschlagende O>rAntwort zu geben, er thal bloö die Vorstellung, erhabe an diese Inseln große Summen gewendet, wel- je,che er doch nicht einbüßen könnte. D'Ossat hob dieseSchwierigkeit, indem er den König verbindlich machtre, zur Entschädigung für jene Kosten zoo,vos Ths- ^
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