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nig ein schönes Feld erösnet, und, stakt ihnen überdieft Klagen Genugthuung zu geben, beschwerte er sichim Gegencheik heftig über den Spanischen Hof, wo-bey er jedoch» aber nur in allgemeinen Ausdrückenversicherte, der Bruch solle nicht von seiner Seite kom-men , wenn er nicht durch ein fortgesetztes schlechtesBetragen von ihnen dazu gezwungen würde. DerGesandte stellte sich, als ob er mit dieser Versicherungzufrieden wäre.
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Sobald die Königin von England erfuhr, daßHeinrich zu Calais wäre, glaubte sie eine günstige Ge-legenheit gefunden zu haben, ihr Verlangen, den be-st n Freund, den sie harte, zu sehen und zu umar-men, befriedigen zu können. Er wünschte diese Zu-sammenkunft eben so sehr, um mit ihr sowohl überdie allgemeinen Staatsangelegenheiten der Christen-heit, als auch über dieZhri,gen insbesondre, und vor-züglich über die, welche die Englischen und Holländi-schen Gesandte» zu Nantes berührt harten, mit ihrreden zu können. Elisabeth schrieb ihm zuerst einensehr höflichen und mit Dienftanerbietungen erfülltenBrief; si lieh ihm sodann durch Milord Edmund,den sie nach Calais schickte, die gewöhnlichen Compli-mence machen und jene Versicherungen niederholen,unterdessen kam sie selber nach Dover und schickte vynda den 4ord Gidnen mit neuen Briefen ab,
Heinrich wollte sich nicht an Höflichkeit übertreffenlaßen. Er antwortete mit einer Art, die eben sovielEhrfurcht und Achtung für Elisabeths Geschlecht, alsVerehrung und Bewunderung ihrer Person zeigte.Dieser Briefwechsel dauerte einige Zeit zum großenVerdruß der Spanier, die über eine solche Nachbar-schaft und ein so genaues Verkehr eifersüchtig waren.
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