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war einer der ersten gewesen, durch die Edlen Grade-riigo und Delsini dem König zu dem Frieden und seinerVermählung Gluck zu wünschen, und der letztere die-ser beyden Herren war auch bey der gegenwärtigen Ge-sandtschaft. Heinrich ließ die Botschafter zu Parismit den höchsten Ehrenbezeugungen empfangen. Siewurden auf seinem eignen Silbergeschirr bedient undmit reichen Geschenken überhäuft. Auch die Erstenhatten Geschenke von demselben Werth erhalten. Ecwar damals mit der Königin, die schon weit in ihrerSchwangerschaft gekommen war, zu Fontainebleau,und alle Briefe, die er mir schrieb, handelten von demEmpfang der Gesandten und den Geschenken. Weiler, und noch weniger die Königin, die doch an derGesandtschaft großen Ankheil hatte, so bald nicht nachParis kommen konnten, so wollte er aus Achtung fürdie Venetianischen Botschafter sie nicht bis zu seinerRückkehr warten lassen. Er schrieb, daß er ihnen zuFontainebleau Audienz geben wollte, und seine Kut-schen und Züge mußten sie mit denselben Ehrenbezeu-gungen dahin führen.
Die Erzherzoge fiengen gleich an zu besorgen, derKönig möchte vielleicht, indem er nach Calais zu mar-schirte, den Plan haben, ihre Absichten auf Ostendszu hindern, und dadurch das WiedervergeltungSrechtwegen der schlechten Behandlung seines Gesandten ge-brauchen. Um den Zweck seiner Reise wo möglich zuentdecken, schickten sie den Grafen von Sore als Bot-schafter an ihn, unter dem Vorwand, ihm dieselbenComplimenre zu machen, die er von allen Seiten we-gen der Schwangerschaft der Königin empfieng. Sorshatte zugleich den Auftrag, einen günstigen Augen-blick zu suchen , um einige Worte als eine Klage überdiese. Reise fallen zu lassen. Dadurch wurde dem Kö-Q 3 mg