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gend von Ostende aufzubrechen, so bald er nur denbeyden berühmten Gesandschaften, die er damals er-hielt, Gehör gegeben hatte.
Die Eine war von dem Großherrn. Dieserhatte erfahren, daß von seinen Feinde, dem Sophi ^ .von Persien eine feyerliche Botschaft an den Papst,den Kaiser und den König von Spanien abgeschicktworden war, ohne des Königs von Frankreich zu er-wähnen , gegen welchen er den Andern gewisser Maa-ßen seine Freundschaft anbot, indem er sich die ihrigeauöbedung. Der Türkische Monarch that nun dassel-be bey uns, und er bediente sich dazu seines Arztes (6),eines Christen, den er zum Botschafter gemacht har-te. DieAuödrücke, in welchen dieser stolze Potentatvon den Franzosen sprach, beweisen eine auszeichnendeAchtung, von der man wenig Beyspiele hat. (7) Erschätze,, sagte er, die Freundschaft und die Waffen.der Französischen Nation allein höher, als die ganze ßMiAMacht aller andern christlichen Völker; und wenn auchdiese sich mit den Persern gegen ihn verbänden, so-glaubte er ihre Anstrengungen verachten zu können,wenn er des Bündnisses und der Hülfe eines Königsversichert wäre, dessen persönliche Ueberlegenheit überalle seine Nachbarn ihm nicht unbekannt zu seyn schien.
Der Türkische Botschafter überreichte dem König im Ak»Namen seines Herrn eine Menge reicher Geschenke, Wdiund gab auch mir zwey trefiiche Sabel, weiche ich «ckn.sorgfältig aufhebe.. Mn,
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Die andre Gesandtschaft kam von der RepublikVenedig. Dieser Staat war durch besondre und oft llkr Herneuerte Bündnisse, und durch ein gemeinschaftliches ijugl,Verhälmiß gegen die Macht der Spanier, schon seitlanger Zeit genau mir Frankreich verbunden. Er tz-j,,