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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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bringen. Man möchte bcynahe die Abschaffung einesLheilS jener Beamten aller Art, von denen die Ge-richcühöft und die Finanzen wimmelten, und deren Aus-gelassenheit sowohl als ihre übermäßige Menge einelmwidcrsprech!ic!)e Beglaubigung der blebel, weiche einStaat ausgestanden hat, und sichere Vorläufer seinesUntergangs sind, weil sie zu gleicher Zeit vorgenom-men wurde, auch als eine Handlung der Juftizkam-mer betrachten.

Im Monat May gierigen der König und disKönigin aus Andacht wegen des Jubiläums nach Or->leans. Ich begleitete sie bis auf eine halbe Meile jen-seits Fontainebleau, von wo sie nach Puiseaur in dasNachtquartier giengen. Diese kurze Zeit der Freyheitnutzte ich, um §aS Gut Baugy zu besuchen, welchesmir wegen großen Summen, die ich darauf stehen hat-te, durch ein Urtheil zugesprschen war. Ich haktegleich angefangen, von dem kcmfiszirten Gelds hierbauen zu lassen.; aber noch zwey Meilen von meinemNachtquartier wurde ich durch einen Kurier von demKönige aufgehalten, der schon von weitem hinter mirher sich hören ließ. Ec brachte mir einen Brief, wel-cher diese wenigen Worte enthielt:Ich hatte Ihnenzehen Tage zu Ihrer Reise nach Baugy gegeben; aberich habe wichtige Briese von Buzenval bekommen,die ich Ihnen zeigen will. Sie werden mir ein Vn>gnügen machen, wenn Sie gleich Herkommen und dieNacht hier in Puiseaich bleiben. Mit zu bringenbrauchen Sie nichts, ich habe für Ihr Quartier ge-borgt und mein Jagdbette dahin bringen lassen. Auchhar Coquec Befehl, Ihnen ein Abendbrod und aufden andern Morgen ein Frühstück bereit zu halten,denn länger werde ich Sie nicht aufhalttn. LebenSie wohl, mein sehr lieber Freund,"

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