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Ich nahm von meine? Gemahlin, die mich be»gleitete, Abschied, und qieng sogleich blos mit zweyEdelleuten, einem Pagen, einem Kammerdiener undeinem Reitknecht, nach Puiieaux. Der König wapim Klosterhofe, wo er die jungen Leute aus seinem Ge-folge sich mit ril erlichen Spielen belustigen ließ. Sobald er mich erblickte, rüste er PaSquier, welchenihm Villeroy mit Buzenvals Briefen geschickt hatte.Dieser schrieb ihm darin, der Prinz Moriz hatte denFeldzug begonnen, und seine Armee durch die Besa-tzungen, die er aus ihren Quartieren gezogen hatte, ver-stärkt, und er hätte mehr als 2200 Wagen bey sich.Mit dieser Armee hoffte er ^dieS hatte Buzenval vonverschiedenen Offizieren und von dem Prinzen selbsterfahren) durch Brabant Lüttich, Hennegau und Ar-tois bis an die höheren Gegenden der Miste an derFranzösischen Grenze voczudringen, und mit unserm.Beystand, auf den er rechnete, würde er den Kriegin die Gegend von Gnavelingen, Dünkirchen undNieuport spielen; der Erzherzog, welcher weit schwächerals der Prinz von Oranien wäre, weil er die Truppen ausDeutschland und Italien noch nicht erhalten halte, sä-he diese Vorbereitungen mit Erstaunen, aber er wageeö nicht sich dem Marsch des Feindes zu widersetzen,und begnüge sich blos, ihm zur Seite zu bleiben, da-mit er sich nichtausbreiten könne ihn auszuhalken unddem Orte, über welchen das Ungewitter losbrechenwürde, nahe zu seyn. — Buzenval hakte diese Um-stände , welche man ihm mirgetpeilt hatte, so wichtiggesunden, daß er glaubte, dem König davon benach-richtigen zu müssen.
Nack meiner Kenntniß von den Niederlandenfand ich diesen Entwurf des Prinzen von Oranien soZewagt, daß er ihm eine völlige Niederlage Härte zur
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