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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
238
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ernSwürdig, aber er wird unvermeidlich'bleiben, solange der Stand , dessen einziger Zweck der Ruhm ist,sich nicht im Besitz des höchsten Ranges und ersten ,M>Ehrensiellen befindet. Diese müssen daher denen, diebloö durch Reichchümer gestiegen sind, entrissen wer«..den; weil die Schande, mit denen man diese Geschöp.fe des Ungefährs bedeckt finden würde, wenn mansie genau untersuchte, nicht hinreicht um sie uns ver« *ächtlich zu machen, io ist es nöthig ihnen durch wahre ^schimpfliche Herabsetzung zu zeigen, welche Stelle sie >einnehmen sollen. Mu

Diese Gründe find fühlbar, der König war auchsehr für sie, dem ungeachtet wurde aus dieser Justiz-kammer weiter nichts, als was immer daraus werdenwird; einige kleinere Diebe mußte» für die klebrigenbezahlen, und ? ie vornehmsten Schuldigen fanden sichernSchutz durch eben das Metall, um dessen willen mansie angrif. Sie wendeten einen Thei! davon zu Ge«schenken an und retteten dadurch den andern. Beydem König selber würde dies Hülssmittel nicht gewürkthaben, wenn man es unmittelbar angewcndet hätte;aber man fand bey den Damen des Hofes und bei-der Königin selbst Zukrit, man gewann den Tonne«kable, Bouillon, Bellegarde, Roquelame, Souvround einige andere, die, ob sie gh ich nicht von solchemStande waren, dennoch den König einzunehmen wuß-ten ; dahin gehörten Zamej, la Vareime, Gondy,Bonevil, Concini und Mehrere von dieser Art Hein-

richs Gefälligkeit gegen alle, denen er einige Vertrau«

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lichkeit erlaubte, und hauptsächlich gegen daö! andereGeschlecht, zerstörte alle seine schönen Entschließun-gen, und so traf das Ungewitter nur diejenigen, wel-che sich den Vorwurf zu machen hatten, nicht genuggestohlen zu haben, um ihren Raub in Sicherheit zu

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