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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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235
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thalern, Pistolen und Quadrupeln, welche, tief ineinige Ballen gewöhnlicher Waaren eingepackt waren.Die Führer wagten nicht, sic zurück zu fordern, desKönigs Wille darüber war zu gut bekannt. Die Sa-che machte daher zwap fermen genug bey Hofe, aberNiemand meldete sich dazu, und Heinrich rheilce dasGeld so, daß er 72.020 fivreö für sich behielt, 25,002den Angebern gab, und die übrigen 47,220 mir über-, ließ, mit dem Versprechen, daß in Zukunft jeder Fangder noch in der Art gemacht werden könnte, er mochteauch noch so ansehnlich seyn, mir ohne Einschränkungganz zu Theil werden sollte. Aber es gieng kein GeldMehr hinaus: Ein Beyspiel hatte diesem verderblichenHandel ein Ende gemacht.

Die Beyspiele, welche die Iustizkammer (z), wel-che man gegen die Unternehmer, Schatzmeister, Ein-nehmer und andere Bedienten dieser Art errichtet hat-te, denen, welche Unterschleif gemacht hatten, vorbe-reitere, hätten dem Anschein nach noch weit furchtba-rere Würkungen Hervorbringen sollen. Meine Mei-nung war, man sollte sich nicht begnügen , ihnen dasUnrechte Gut wieder zu nehmen; ich trug vielmehr aufwirkliche Strafen für diejenigen an, welche sich Er-pressungen hatten zu Schulden kommen lassen. Dennwarum hatte man auch dies Verbrechen von denen,welche die Gerechtigkeit ahndet, ausgenommen, wennnicht das Geld einmal im Besitz wäre, alle Vergehun-gen, welche um seinetwillen geschehen, wieder gut zumachen? Ich möchte, wenn möglich wäre, allenFranzosen den Unwillen, den ich gegen einen so schäd-lichen Mißbrauch fühle, und meine ganze Verach-lung gegen die. welche ihm ihre Erhebung zu dankenhaben, mittheilen. Wenn wir es auch für etwas ge-ringes achten, durch diese unwürdige Gewohnheit (denn

keine