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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
234
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das beste, mich an diejenigen zu wenden, welche man ^zu diesem Verkehr brauchte. Ich versprach ihnen zur ^Belohnung für ihre Nachrichten den vierten Theil derSummen, welche durch ihre Vermittlung würdenausgefangen werden; dies konnte ich thun, weil mirder König die eingezogenen Gelder ganz und garüberlassen hakte, und durch dieses Mittel wurde ichgut bedient. vV

Kaum svar ein Monat verstrichen , so erhielt ich »ist»von einem ganz gemeinen Menschen, denn die Urhe-der hatten sich nicht nennen wollen, Nachricht, daßman einen Transport von 200,020 Thalern in Goldemachen würde, welcher auf zwcy Wagens abgehen soll« hMlte, von denen der erste aber nur den kleinsten Theil la-den würde. Ick) nahm sogleich alle meine Maasregeln, Niweil mir aber dis Summe gar zu groß schien, so hielt -!«»>ichs für meine Schuldigkeit, dem König davon Nach-richt zu geben. Er schränkte das Recht, welches er x,sWmir gegeben hatte, in so fern ein, daß ich mir das Gan- sze zueignen könnte, wenn es nicht über t 0,000 Tha«lerchetrüge, der Ueberschuß aber sollte für ihn seyn,

und würde ihm sehr gelegen kommen, setzte er hinzu,^1weil er einige Summen im Spiel vcrlohren hätte, dieer nicht das Herz gehabt habe, mir wissen zu lassen,

noch von seinen eignen Geldern zu nehmen." Ich ^war nicht gewinnsüchtig genug,-um zu warten, undmir den zweyten Magen zu Nutze zu machen. Ichließ dem ersten auspassen, und mir solcher Wachsam« ^keit, daß er eine halbe Meile jenseits der französischenGrenze angehalten wurde. Im Lande selber, und« ^ -re es auch nur eine Viertelmeile von der Grenze gewe» ^sen, hätte dies nicht geschehen können, weil die Ueber- ^ "lrerer sonst einen Vorwand gehaiuhättcn, ihre Absichtzu läugnen. Man fand 48,oo^Thaler an Sonnen» ^

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