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enthalten. Der vierte bandelte von meinem Amt als s?Qberaufseher über die Straßen, und zeigte die schon s'
alle Ausbesserungen in diesem Fach, sowohl die ivel-che dem König, als die, welche den Provinzen oblie« E ^gen. Im fünften endlich waren alle die Städte undSchlösser, hauptsächlich die Grenzorte, welche jetztgleich einige Kosten nökhig machten, hergerechnet, und
che dem König, als die, welche den Provinzen oblie« "
Schlösser, hauptsächlich die Grenzorte, welche jetzt O
Zustande gezogner Anschlag der dabey nöchigen Arbei- »
Der König verbesserte auf meine Vorstellung eineMenge Mißbräuche bey dem Münzwesen, welche dievornehmste Ursache der 'Abnahme des Handels, der da« ^ ^von abhangt, waren. Der erste war die Freyheit, dtl«Gelder zu acht und gar zu zehen Prozent auSzulcihen; «i>ißein Gesetz, welches für den Adel und das Volk gleich «>"schädlich ist: für den erstem, weil, da jede Art deö lMj"Handels ihm in Fran. reich untersagt ist, sein ganzer lOmRenchthum in liegenden Gründen bestehr; und für dasletztere, weil es, in seiner Trägheit die ihm eben so Mhn;viel als betriebsamer Fleiß einbringt, zufrieden, eine mmliungeheure Menge Geldes für den Staat ungenutzt lie- siMgen läßt, welche es sonst auf eine fruchtbare Art für k, smdenselben würde wuchern lassen. Die Zinsen zu acht «lnn,,Prozent wurden verboten, und sechs Prozent dage« liGsgen festgesetzt. SG,
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Bisher hatten alle Europäische Münzen in Frank-reich gegolten , und man gebrauchte sie ohne Unterschiedmit dem von dem König auSgemünzten Gelbe; es wur» ^ ^de daher verboten, sich fremden Gelds im Handel zu ^ ,bedienen, das Spanische allein ausgenommen, weil . 'die plötzliche Ausschließung desselben auf einmal eine , ^
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ein kurzer aus. ihrer Lage und ihrem gegenwärtigen
ren hinzugefügt.