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Zwölftes Buch.
^ch habe jetzt in diesen Denkwürdigkeiten zumletzten Mal von Kriegen gesprochen, wenigstens ^in so fern sie Frankreich angehcn. Heinrichs desGroßen Lebenslauf, der bis jetzt unaufhörlich im Ge-räusch der Waffen verflossen sst, wird in der Folgenur nach die Thaten eines friedfertigen Königs und ei-nes Vaterö darstellen. Da die Art, wie er den letz-ten Feldzug in Savoyen beendigt hatte, die Gewiß-heit gab, daß der Frieden nun nicht mehr durch diealten Feinde der Monarchie gestohrc werden, sondernso lange dauern würde, als es dem König gefiele, sonahm ich wieder auf seinen Befehl und unter seinenAugen die Finanzplane vor, welche der Krieg aufge-schoben halte, um sie von jetzt an nicht wieder zu un-terbrechen. Nach der Idee welche ich bereitsvon den Angelegenheiten welche das Innere des Kö-nigreichs betreffen, gegeben habe, würde man Unrechthaben, die Lebensart, welche der König und ich nun-mehr führten, für geschäftloö zu halten; wenn sie we-niger tumuicuarisch und weniger lermend war, so warfie vielleicht darum nur noch beschäftigter.
Da bin ich also einmal wieder in mein Kabineceingeschlossen, wo ich mir äusserster Aufmerksamkeit al-len Mißbrauchen nachspähe, welche noch in der Rech-nungskammer , den Departements der Finanzen, denDomainen, der Cour ^cs AideS, der Tabelle, denSteuern, den Entschädigungen, den fünfgcoßen Pach-P z tungcn