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chen, Leonore Galigai. welche beyde in der Folge ei.ne Rolle spielten. 2 ch gieng acht Tage vo.r ihr vor-aus nach Paris, um die Feierlichkeiten ihres Einzugszu besorgen, der in jedem Betracht einer von denprächtigsten war. (26) Den folgenden Tag kam derKönig mit ihr und dem ganzen Hose nach dem Arse-nal, um bei) mir zu speisen. Sie brachte alle ihreitalienischen Mädchen mit, welche an dem Wein vonArtois großen Geschmack fanden, und ein wenig zuviel davon tranken. Ich hatte einen treflichen weißen iMWein, der so klar war, als das hellste Wasser; die-sen liest ich in die Wasserflaschen füllen, und wenn sie ich^'Wasser verlangten, um ihren Burgunder damit zu mnutvermischen, wurde ihnen dieser weiße Wein gereicht. «sAsDa der König sie bey so sehr guter Laune sah, merk« Mi»te er wohl, daß ich ihnen einen Streich gespielt hatte. lfizih— Die Vermählung Machte, daß man den ganzenWinter über an nichts als Lustbarkeiten dachte. jchykt
Der Krieg wurde dies Jahr über in Flandern chtzsehr lebhaft geführt. Der Prinz Moriz von Oranien LzMgewann im May eine Schlacht (27) gegen den Erzher- UMzog Albert, worin er die rechte Hand desselben, den Ad-miranten von Castilien, gefangen bekam. Er rücktedarauf vor Nieuvott, mußte aber die Belagerung auf- «Mheben. Von ^em Kriege des Kaisers mit den Türken fU ^in Ungarn will ich weiter nichts erwähnen, als daß chA,er dabey den Herzog von Wercoeur zu seinem GeneralLieutenant machte. Eben so übergehe ich die vrächti-gen Feierlichkeiten des Jubiläums zu Rom (28), und ^beschließe die Denkwürdigkeiten dieses Iah-'S mir einer ^Begebenheit, welche zu weisen Betrachtungen über denZweykampfAnlaß geben kann. Breautä (29) schlug, .w?'sich, tödceke seinen Gegner, und wurde naa-her selbst
von Meuchelmördern umgebracht. i ^
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